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Alle Themen, die für Österreich wichtig sind

Siemens Rail: Von New York bis Heygeshalom

Von Österreich aus erschließt die “Siemens Rail Automation and Power Austria” mit maßgeschneiderten Lösungen die ost- und südosteuropäischen Märkte. Der rasche und vor allem qualitativ erstklassige Ausbau der Infrastruktur ist eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass der wirtschaftliche Aufschwung in den boomenden Ländern im Osten und Südosten Europas auch in den kommenden Jahren fortgesetzt werden kann. Eine besonders wichtige Rolle spielt dabei die Verbesserung der Bahnverbindungen.

Führend in diesem Milliardengeschäft ist Siemens Rail Automation & Power (TS RA & P). Diese bearbeitet von Österreich aus die Wachstumsmärkte Slowakei, Slowenien, Kroatien, Bosnien, Serbien und Rumänien. “Wir haben in den vergangenen Jahren zahlreiche Aufträge erhalten und sind heute Marktführer im Bereich BahnInfrastruktur”, erklärt Bereichsleiter Wolfgang Röss. “Da kommt uns natürlich die globale Kompetenz von Siemens – wir restrukturieren gerade das U-Bahnnetz von New York – und unsere langjährige Präsenz in den osteuropäischen Märkten sehr zu Gute.”

Ein besonders wichtiges Projekt ist das von TS RA & P realisierte grenzüberschreitende Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) auf den Strecken Wien – Heygeshalom und Wien – Nickelsdorf. Damit wird nicht nur die Sicherheit erhöht, sondern es werden auch höhere Zugfrequenzen möglich und der Energieverbrauch wird reduziert.

Andere große Projekte sind etwa die Ausstattung der slowakischen Bahnhöfe und Bahnübergänge mit elektronischen Sicherungsanlagen, die Modernisierung der Signaleinrichtungen in Slowenien, in Rumänien die Modernisierung von Straßenbahn-Unterwerken in Bukarest und die Errichtung elektronischer Stellwerke auf der Strecke zwischen Arad und Constanta.

Bei vielen Projekten ist Österreich für Siemens Rail Automation & Power selbstverständlich ein wichtiger Referenzmarkt. So wurde etwa mit der Einrichtung eines elektronischen Stellwerks bei laufendem Betrieb bei der Wiener U-Bahn eine richtungsweisende Innovation vorgenommen. Damit wird eine weitgehende Automatisierung des Betriebes möglich und die Betriebssicherheit wird enorm erhöht, indem jeder Zug mittels Linienzugbeeinflussung ständig überwacht und automatisch geführt wird.

Große Unternehmen Wert Kärnten als Top-Standort

Hochtechnologie, Dynamik und Wachstum, seine geographische Rolle als ein Tor nach Südosteuropa: Österreichs südlichstes Bundesland als Wirtschaftsregion der Zukunft im internationalen Vergleich erfolgreich ist. Wettbewerb als der Ort, an dem man sein sollte.

Der Wirtschaftsstandort Kärnten hat eine ausgeprägte neues Profil heute: die Ansiedlung von hohen Technologie hat die Dynamik verstärkt. in Beschäftigung und Innovationskraft, und damit die Rahmenbedingungen weiter zu verbessern. für Investoren Die EU-Erweiterung hat zusätzliche Vorteile: Diejenigen, die investieren in Kärnten findet die angrenzenden Länder in den Südosten als virtuelle Heimatmärkte”.

Die Rolle Kärntens als Ost-West-Drehscheibe in der Mitte des Alpen-Adria-Raumes, seine hoch qualifizierten Mitarbeiter und erstklassige Geschäftsentwicklung mit bis zu 50 Prozent im Bereich der Forschung und Entwicklung, haben seit langem die Provinz ein interessanter und attraktiver Standort für nationale und internationale Investoren. Unternehmen Einkommensteuer von 25 Prozent in ganz Österreich spricht auch für den Wirtschaftsstandort Kärnten. Über die Grenzen hinaus hat sich Kärnten nicht nur in den Bereichen selbst als Technologiezentrum mit Lakeside Wissenschafts- und Technologiepark Klagenfurt und Technologiepark Villach; im Bereich des neuen Energien hat die Provinz ihren Weg zur mit dem Weltmarktführer in der Herstellung von von Solarkraftwerken, die ebenfalls ihren Ursprung haben. aus Kärnten.

ENTWICKLUNGSAGENTUR KÄRNTEN GMBH ALS STROMERZEUGER

Als Stromerzeuger für Innovation und Wachstum der Landesorganisation Entwicklungsagentur Kärnten (EAK) spielt eine zentrale Rolle im Kärntner Raum. Geschäftsentwicklung. Wichtige Änderungen finden durch Geschäftsansiedlungen statt, das Management von Technologieparks, Start-up Unternehmen Dienstleistungen, Exportunterstützung und nicht zuletzt die Entwicklung und Unterstützung von Industrienetzwerken. Diese Netzwerke – zum Beispiel Holz oder Energie und Umwelt – sind ein hervorragendes Beispiel dafür. wie Kärnten sich nicht nur erfolgreich behauptet hat. sondern steigerte sogar seine internationale Präsenz. Wettbewerbsfähigkeit in den eigenen Bereichen Stärke durch den Einsatz von Hightech, Forschung und Innovation.

GROßPROJEKTE DER INTERNATIONALEN COMPANIES

Eine Reihe aktueller, großflächiger Geschäftsansiedlungen zeigt, wie attraktiv Kärnten ist. für Investoren werden. Zum Beispiel Magna International, dem weltweit größten Automobilzulieferer, baut eine Fabrik für mehrere Hundert Jahre. Mitarbeiter in der Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt und ein Managementzentrum direkt an der Wörthersee. Magna tritt in die Fußstapfen von Infineon und Kapsch, die auch in den letzten Jahren große Produktionsstandorte und Forschung und Entwicklung Entwicklungszentren. Die Umstellung der “traditionellen” Industrien auf neue, expandierende Geschäftszweige hat sich in den letzten Jahren stark verändert. erfolgreich.

Zum Beispiel die deutsche Firma MAHLE Gruppe, die mit einer bestehenden Kärntner Niederlassung in Kärnten mit 1.900 Mitarbeitern, beliefert die Automobilzulieferindustrie. Industrie mit Filtern, hat sich auch in den Bereichen die Produktionshallen einer ehemaligen Schuhmanufaktur in die ein Forschungs- und Entwicklungszentrum für die Mechatronik wird gebaut. Wichtige neue Hotel- und Wellnessprojekte sind außerdem neue Impulse und Anreize in den Bereichen Kärntens traditionsreiche Wintersportzentren, für Beispiel auf Katschberg und Naßfeld. Zusätzlich zu landschaftlicher Schönheit, zusätzliche Pluspunkte für die Investoren sind günstige Lebenshaltungskosten in Form von von Miete, Strom, Gebühren und Dienstleistungen.

Studie zeigt, dass Österreich am besten für Unternehmen geeignet ist

Beim alpinen Skifahren wird erwartet, dass Österreich den Deutschen und zumindest im Moment den Schweizern voraus ist. Im Gegensatz dazu spielen die Deutschen den besseren Fußball und die Schweizer die bessere Schokolade. Das sind zumindest die Klischees. Es bestand auch kein Zweifel daran, dass Deutschland die Wirtschaftsmacht und die Schweiz der schwergewichtige Finanzplatz war. Bislang, so wie der Erfolg des österreichischen Modells in immer mehr internationalen Medien zitiert wird. Diese Berichte werden nun auch durch eine aktuelle Studie untermauert: Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die Avenir Suisse Stiftung und die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) haben einen gemeinsamen Bericht über die Wettbewerbsfähigkeit der drei deutschsprachigen Länder erstellt.

Das D A CH Reform-Barometer analysiert und bewertet die von Deutschland, Österreich und der Schweiz seit 2002 durchgeführten Wirtschaftsreformen nach identischen Kriterien. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass die österreichische Wirtschaftspolitik die wirksamste der drei Länder ist. Mit 113,7 Punkten schlagen die österreichischen Reformen die deutschen mit 110,9 Punkten. Die Schweiz konnte ihr Rating über drei Jahre nur auf 105,5 Punkte steigern. Österreichs Rang als Spitzenreformer ist vor allem darauf zurückzuführen, dass im Gegensatz zur Schweiz und Deutschland konkrete Entwicklungen in der Arbeits-, Sozial-, Finanz-, Bildungs- und Forschungspolitik stattgefunden haben.

IDENTISCHE STARTS, UNTERSCHIEDLICHE LEISTUNGEN

Laut den Autoren des Barometers stehen Deutschland, die Schweiz und Österreich vor den gleichen Herausforderungen wie die entwickelten Volkswirtschaften im Herzen Europas. “Globalisierung und EU-Erweiterung, Überalterung der Bevölkerung, Tertiärisierung und Deindustrialisierung sowie der Übergang zu einer wissensbasierten Gesellschaft definieren die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen neu und erfordern kontinuierliche Anpassung und Flexibilität. Spezifische nationale Probleme wie die hohe strukturelle Arbeitslosigkeit in Deutschland, die mangelnde Effizienz des öffentlichen Sektors in Österreich oder die Regulierung des Binnenmarktes in der Schweiz sind jedoch alles Themen, denen sich Regierungen und Parlamente stellen müssen. Die Arbeitsmarktsituation muss sich verbessern, Wachstum und Wettbewerb müssen gefördert werden, um den hohen Wohlstand in den einzelnen Ländern zu sichern”.

Vor diesem Hintergrund werden die Maßnahmen der drei deutschsprachigen Länder zur Verbesserung der Marktbedingungen in den letzten drei Jahren skizziert und verglichen. Die “Politisch-Technische Überwachungsgesellschaft” nahm das vom IW Köln im September 2002 eingeführte Reformbarometer als Ausgangspunkt. Das Barometer analysiert die Politik der Bundesregierung seit 2002 und untersucht die Maßnahmen, die die drei Länder in den letzten drei Jahren in den Bereichen Arbeitsmarkt-, Sozial-, Steuer- und Finanzpolitik sowie Wettbewerb, Bildung und Forschung ergriffen haben. Bemerkenswert ist, dass sich die österreichische Politik in allen beobachteten Bereichen positiv entwickelt hat. Leider wurde in dem Bericht auch auf die nachlassende Dynamik der Reformpolitik seit Anfang dieses Jahres hingewiesen.

ARBEITSMARKT FLEXIBLER

Bei der Analyse des ersten Indikators, der nationalen Arbeitsmärkte, lobten die Autoren des D A CH Reform-Barometers die von Österreich eingeleiteten Reformen, die zu einem wesentlich flexibleren Arbeitsmarkt geführt haben. In ihrer Beurteilung haben sich das 2003 eingeführte Sozialgesetz und neue Abfindungsregelungen bewährt, nach denen das Recht der gekündigten Mitarbeiter auf Abfindung durch eine betriebliche Altersversorgung ersetzt wurde. Die Arbeitnehmer behalten ihre Beiträge im System, auch wenn sie von sich aus den Arbeitgeber wechseln, und das System ist eine wichtige Stütze für die private Altersvorsorge. Reformen haben einerseits die Flexibilität des Arbeitsmarktes verbessert, andererseits ist die Planungssicherheit für die Unternehmen gestiegen. Auch für die Novellierung des Ausländerbeschäftigungsgesetzes 2004, die den Zugang ausländischer Finanz- und Wissenschaftsexperten zum österreichischen Arbeitsmarkt etwas erleichtert, und die Aufhebung des Gesetzes über die Arbeitsordnung der ÖBB, nach der Beschäftigten des nationalen Eisenbahnnetzes mit besonderen Bedürfnissen eine Vorzugsbehandlung gewährt wurde, wurden Punkte vergeben.

Die ersten Maßnahmen im Rahmen des Arbeitsgesetzes Marktreform bei älteren Arbeitnehmern, deren Kündigungsschutz gelockert wurde und Sozialversicherungsbeiträge gesenkt wurden, wurden ebenfalls positiv bewertet, ebenso wie die vernünftigen Regelungen. für Arbeitslose. Österreichs Versuche Erhöhung der Zahl der Lehrlingsausbildung Positionen durch Subventionen war jedoch nicht zu vernachlässigen. als Rückschritt von einer ökonomischen und ökonomischen Sichtweise. Abgesehen von den Windfall-Gewinnen ist die Regelungen werden als “prozyklisch und nicht prozyklisch” angesehen. differenziert nach Branchen”. Der Bericht kritisiert auch die strengen Vorschriften bezüglich der Arbeitszeiten in Österreich, die wie folgt gesehen werden dringender Reformbedarf.

RENTENREFORM: VORBILDLICH

Sozialpolitik wird von den Autoren der Studie gesehen als “Star-Performer” unter den vier Indikatoren. Neben der Einstufung der neuen Abfindung positiv, die jüngste Reform der Rentenversicherung System brachte Österreich eine hohe Punktzahl. in der Rangliste. Nach der D A CH Reform Barometer, die neu eingeführten Vorschriften sicherstellen, dass das System auf einem soliden Fundament steht. Besondere Erwähnung fand die Pension Konto und 80/65/45-System, in dem die Rente Zahlungen betragen 80 Prozent des Durchschnittswerts. Gehalt, das im Laufe des Lebens verdient wird, wenn man in eine Rente nach 45 Beitragsjahren im Alter

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